Leadership

Wie Sie erfolgreich auf Worte Taten folgen lassen und Ihre Vision im Unternehmen umsetzen und mit digitalem Mindset analoge Grenzen sprengen

Was ist Leadership?

Haben Sie sich schon einmal dabei ertappt, wie Sie einem Redner oder einer Rednerin gelauscht, jegliches Zeitgefühl aufgrund der inneren Begeisterung, mit der Sie Message nach Message aufgesogen, verloren haben und vollkommen hinter jedem einzelnen Wort desjenigen gestanden sind? Womöglich haben Sie dabei sogar laut geklatscht, sind begeistert aus Ihrem Stuhl aufgesprungen und haben kopfnickend und mit einem Funkeln in Ihren Augen jeder Aussage lautstark beigepflichtet. Rhetoriker dieser Art, die das Talent besitzen, Ihr Publikum mit Ihren Worten, Ihrer Mimik und Gestik sowie mit Ihrer Aura zu begeistern, hat es in der Geschichte einige gegeben. Von Martin Luther King, der einst mit den Worten „I have a dream“ eine ganze Bewegung auslöste, über Barack Obama, dem es mit seinen ikonischen Reden „Yes we can“ oder „The best is yet to come“ gelungen ist, seine Zuhörer an ein besseres Amerika glauben zu lassen, bis hin zum verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs, der Menschen binnen weniger Sekunden neben seinen Produkten vor allem von seiner Vision, Apple als den technokratischen Underdog zu Microsoft positionieren zu wollen, überzeugen konnte.

Doch warum fühlen wir uns von diesen Persönlichkeiten so angezogen und warum vermögen deren Worte uns auf eine so besondere Art und Weise zu berühren? Die Fähigkeit, die dabei mitschwingt, ist neben der rhetorischen auch die des sogenannten Leaderships. Frei übersetzt, die Fähigkeit Menschen zu führen und dadurch ein kollektives Verlangen für das Verfolgen einer Sache zu erzeugen. Per Definition ist Führung ein Prozess der sozialen Einflussnahme, der die Anstrengungen anderer maximiert, um ein Ziel zu erreichen. Tatsächlich hat Leadership ganz viel mit Charisma, mit Inspiration, mit Emotionen zu tun.

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Was Leadership eben nicht ist?

Leadership mag vieles beinhalten, viele Facetten, Führungsstile und unterschiedliche Leader-Typen kennen, jedoch ist Leadership eines nicht, eine reine Positions- oder Gehaltsfrage. Denn auch wenn Leadership primär auf sozialem Einfluss beruht, so ist es generell losgelöst von Dingen, wie Dienstalter, Gehalts- oder Hierarchiestufe zu betrachten. Genauso wenig sind exzellente Führungsqualitäten auf akademische Errungenschaften oder Titel zurückzuführen. Menschen lassen sich nicht automatisch führen oder folgen anderen, nur weil jemand im Besitz eines Doktortitels ist, ein mehrstelliges Jahresgehalt bezieht, sein Haus sich in einem teuren Wohnbezirk befindet oder jemand sich CEO oder COO des Unternehmens nennen darf. Auch ist Leadership dringend vom oft Synonym verwendeten Begriff Management zu unterscheiden. Denn Management beruht auf Planung, Organisation, Kontrolle und dem beharrlichen Verfolgen zuvor definierter Unternehmensziele. Visionen für die Zukunft zu schmieden, stehen dabei weniger auf der Agenda eines Managers als der enge Fokus auf effizienzgelagerte Themenbereiche, wie die Überwachung der Gewinn- und Verlustrechnung. Gutes Management ist dabei zweifellos notwendig. Manager müssen planen, messen, überwachen, koordinieren, Lösungen finden, einstellen, entlassen und vieles mehr. Doch während Manager Dinge verwalten, ist es die Aufgabe von Leadership bzw. einer guten Führungskraft, Menschen von ihrer Vision zu begeistern, zu überzeugen und ihre Mitarbeiter ins Handeln zu versetzen. Sie geben die Richtung vor, entwickeln eine inspirierende Vision und unterstützen Ihr Team dabei, diese auch umzusetzen.

Wie passen Leadership und Strategie zusammen?

Sie wissen nun, dass Leadership viel mit einer inhärenten Vision, mit damit verbundenen Zielen, die Sie in Zukunft erreichen wollen, und mit der Aufgabe zu tun hat, Menschen davon zu überzeugen Ihre Vision beharrlich von der Planung in die Umsetzung zu bringen. Das ist durchaus entscheidend, da eine überzeugende Vision die Grundlage Ihrer Führung bildet. Dabei darf Ihre Vision jedoch eines nicht sein, eine nicht realisierbare Worthülse oder gar eine verbale Nebelkerze, die bereits beim kleinsten bisschen Gegenwind ausgepustet wird. Im Vorfeld müssen Sie sich demnach stets die Fragen „Warum“ und „Wie“ vor Augen führen, das heißt Sie müssen klären, wie genau Sie Ihre Vision in die Tat umsetzen wollen und warum Ihre Mitarbeiter Sie überhaupt auf Ihrem visionären Kurs begleiten sollen? Sie müssen authentisch belegen können, welche Unwägbarkeiten im Rahmen der Zielerreichung zu erwarten sind, wie Sie sich mit diesen auseinandersetzen wollen und wie es Ihnen schließlich gelingen soll, Mittel und Wege für deren Überwindung abzuleiten.

Das heißt, neben einer tragfähigen Vision gilt es für die Umsetzung auch die richtige Strategie zu formulieren. Denn mithilfe einer Strategie schließen Sie die Lücke, die zwischen dem Ist-Zustand (wo wir stehen) und dem Soll-Zustand (wo wir hinwollen) besteht. Gleichzeitig gilt es auch die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter in den Vordergrund zu stellen. Denn Ihre Mitarbeiter stellen sich zurecht die Frage: „What’s in it for me?“, die so viel bedeutet, dass Sie, um Ihre Vision ins Rollen zu bringen, Ihrem Team erklären müssen, was durch Ihr Leadership und durch Ihre Vision auch besser für den einzelnen Mitarbeiter wird. Sie müssen demnach ein klares Ziel vorgeben, das deutlich macht, warum Ihre Mitarbeiter Ihnen und Ihrer Vision Ihren Segen geben sollen und Sie müssen sie vor allem dafür begeistern. Nur so wird Ihre Vision schließlich von einer Einzel- zur Teamangelegenheit.

Veit Etzold – bekannt aus

Wieso sollten Sie bei Leadership auf Veit Etzold vertrauen?

Können Sie sich noch an den Anfang dieses Artikels erinnern, als die Frage gestellt wurde, warum wir uns von Persönlichkeiten, wie Martin Luther King, Barack Obama oder Steve Jobs so angezogen fühlen? Mit Blick auf Ihr berufliches Umfeld kennen Sie bestimmt auch Gegenbeispiele von Führungskräften, bei denen die Umsetzung Ihrer Vision sich als schwieriges Unterfangen erwiesen hat. Doch woran liegt das? Denn sicherlich hat vieles mit der zuvor erwähnten Vision zu tun und das sollte auch stets der erste Schritt zu erfolgreichem Leadership sein, denn schließlich gibt die Vision Ihnen neben Zielen auch die Marschrichtung Ihrer späteren Strategie vor. Doch woran viele Leadership-Vorhaben scheitern, ist weniger die Vision, sondern die Art und Weise, wie diese kommuniziert und im Unternehmensapparat verankert wird. Denken Sie an die Reden von Martin Luther King, Barack Obama oder Steve Jobs zurück. Hätten diese Ihre Vision nur halbherzig vorgetragen, hätten Sie es vermutlich nicht geschafft so viele Menschen zu mobilisieren. Vielmehr ist es Ihre Begeisterungsfähigkeit, ihr Glauben an Ihre Vision, die die Tragfähigkeit Ihrer Argumente untermauert, und das Nutzen von Emotionen, welches zu einem starken Wir-Gefühl führt und Ihre Vision schließlich aus der Planung in die Umsetzung gebracht hat. Das heißt der Umsetzungserfolg Ihrer Vision ist zum großen Teil auch auf Ihre Kommunikationsstärke zurückzuführen.

Und das ist der springende Punkt, denn Globalisierung, Digitalisierung und die Veränderungen, die durch die Coronapandemie auf Wirtschaft und Gesellschaft einprasseln, lassen die Aufgaben auf der Unternehmensseite anwachsen und Mitarbeiter zum Teil mit Sorge auf die Zukunft blicken. In diesen Zeiten ist eine tragfähige Zukunftsvision, die Erzeugung von Wir-Gefühlen, die Management und Mitarbeiter zu einer Einheit werden lassen, und zielführendes Leadership wichtiger denn je. Denn Leadership ist zwar eine Frage der Vision, aber letztlich auch der Kommunikation, mit der es Ihnen gelingen muss Ihre Mitarbeiter zu begeistern und von Ihrem Vorhaben zu überzeugen. Oder nach Antoine de Saint-Exupéry: „Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre Sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Und schon wären wir wieder bei Storytelling in Verbindung mit einer für Ihr Unternehmen passenden Strategie angelangt. Denn eine Vision beschreibt zwar einen erstrebenswerten Zukunftszustand, ist in erster Linie aber noch nichts Greifbares. Damit Sie Ihre Vision erfolgreich von der Planung in die Umsetzung bringen, zeigt Ihnen Prof. Dr. Veit Etzold (Deutschlands Strategie- und Storytelling-Experte Nr. 1) nicht nur, wie Sie Ihre Strategie zukunftsfähiger machen, sondern auch wie Sie sie gegenüber Ihren Mitarbeitern so erklären, dass Sie von jedem verstanden wird. Dafür benötigt es weiter eine gute Story, mit der Sie Ihren neuen strategischen Kurs gegenüber Ihren Stakeholdern so verkaufen können, dass diese von Ihrer Vision überzeugt sind. Es muss Ihnen mit Ihrer Story gelingen, die emotionalen Knöpfe zu drücken und die mentalen Hebel Ihres Gegenübers umzulegen, die es braucht, um Ihre Strategie zu planen, zu erklären und schließlich umzusetzen. Lassen Sie sich auch hier von der langjährigen Erfahrung Veit Etzolds bei Strategieberatungsprojekten in großen wie kleinen Unternehmen überzeugen und schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an, um Ihre Vision, Ihren Leadership-Stil und Ihre Strategie zu Ihrer persönlichen Erfolgsstory zu machen.

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